Zusatzaufgaben Ertragswert: Unterschied zwischen den Versionen

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==Verständnisfragen zur begrifflichen Abgrenzung==
==Verständnisfragen zur begrifflichen Abgrenzung==


<ol><li value="1">Erläutern Sie den zentralen Unterschied zwischen der [[Ertragswert|Ertragswertmethode]] und der [[Substanzwert|Substanzwertmethode]].</li>
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<li value="2">Weshalb gilt die Ertragswertmethode als zukunftsorientiertes Bewertungsverfahren?</li>
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<li value="3">Wieso ist der Marktwert eines Unternehmens im Gegensatz zum Ertragswert abhängig von Angebot und Nachfrage?</li>
<li value="3">Wieso ist der Marktwert eines Unternehmens im Gegensatz zum Ertragswert abhängig von Angebot und Nachfrage?</li>

Version vom 21. März 2026, 17:23 Uhr

Verständnisfragen zur begrifflichen Abgrenzung

  • Erläutern Sie den zentralen Unterschied zwischen der Ertragswertmethode und der Substanzwertmethode.
  • Weshalb gilt die Ertragswertmethode als zukunftsorientiertes Bewertungsverfahren?
  • Wieso ist der Marktwert eines Unternehmens im Gegensatz zum Ertragswert abhängig von Angebot und Nachfrage?
  • Welche Rolle spielen Erwartungen und Planungsrechnungen bei der Ertragswertmethode?
  • Weshalb kann der Ertragswert für verschiedene Käufer unterschiedlich hoch ausfallen?
  • Aufgaben zu wichtigen Kennzahlen und Grundlagen zum Ertragswert

  • Definieren Sie NOPAT und erklären Sie, wie er aus dem EBIT abgeleitet wird.
  • Wofür wird der WACC im Rahmen der Ertragswertmethode benötigt?
  • Was gibt der Eigenkapitalkostensatz (kEK) an und weshalb ist er so wichtig?
  • Warum ist der Gewinnsteuersatz (s) ein zentraler Bestandteil der Ertragswertermittlung?
  • Erklären Sie den Unterschied zwischen EBIT und Jahresgewinn.
  • Fragen zu Entity- und Equity-Ertragswerten

  • Wie wird der Ertragswert Entity in der Theorie definiert und auf welche Kennzahlen basiert er?
  • Was versteht man unter dem Ertragswert Equity und mit welcher Diskontierungsgrösse wird er berechnet?
  • Weshalb wird bei der Überleitung vom Entity-Wert zum Equity-Wert das verzinsliche Fremdkapital abgezogen?
  • In welchem theoretischen Kontext ist der Entity-Ansatz sinnvoller als der Equity-Ansatz?
  • Erläutern Sie anhand eines Beispiels, wie sich unterschiedliche Finanzierungstrukturen auf den Equity-Ertragswert auswirken könnten.
  • Fragen zu den Anwendungsgebieten

  • Warum eignet sich die Ertragswertmethode insbesondere für die Bewertung nicht kotierter KMU?
  • Beschreiben Sie, weshalb Minderheitsbeteiligungen oft mit einem Ertragswertansatz bewertet werden.
  • Welche Rolle spielt der Ertragswert bei Nachfolgeregelungen und Erbteilungen?
  • Wieso kann der Ertragswert bei der Bewertung von Mitarbeiteraktienprogrammen eine wichtige Grundlage sein?
  • Inwiefern hängt der berechnete Ertragswert stark von den unterstellten Zukunftsannahmen ab?
  • Kritische Würdigung – Reflexionsfragen

  • Welche Risiken ergeben sich aus der Tatsache, dass die Ertragswertmethode stark auf Prognosen basiert?
  • Weshalb gilt die Festlegung des Kapitalisierungszinses als besonders schwierig und subjektiv?
  • Warum kann die Ertragswertmethode immaterielle Werte wie Know-how, Kundenbeziehungen oder Marken nur unzureichend berücksichtigen?
  • Erklären Sie anhand des Beispiels Nokia, weshalb historische Daten bei der Ertragsbewertung problematisch sein können.
  • Formulieren Sie ein Szenario, in dem die Ertragswertmethode zu einem unrealistisch hohen Unternehmenswert führt.
  • Erweiterte Transferfragen

  • Welche Auswirkungen hätte ein deutlicher Anstieg des WACC auf den Ertragswert und weshalb?
  • Wie wirkt sich ein sinkender Gewinnsteuersatz auf den Ertragswert aus?
  • Unter welchen Bedingungen wäre eine rein substanzwerteorientierte Bewertung sinnvoller als eine Ertragswertbewertung?
  • Diskutieren Sie, weshalb die Ertragswertmethode trotz ihrer Nachteile weiterhin eine zentrale Rolle in der Unternehmensbewertung spielt.
  • Welche Herausforderungen ergeben sich, wenn ein Unternehmen stark volatile Gewinne erzielt?
  • Zusatzaufgaben Ertragswert - Lösungen